Warum Süßes auch gesund sein kann

Habt Ihr Euch auch schon einmal gefragt, warum wir uns oft mit Schokolade belohnen, süße Getränke toll finden und ein Stück Kuchen am Sonntag die Krönung des Tages ist?

Das Leben beginnt süß

Ja, so ist es, denn das Fruchtwasser, das das Ungeborene nutzt, um bestimmte Körperfunktionen (bspw. die Nieren) zu trainieren, hat einen süßlichen Geschmack. Man sagt, es würde vergleichsweise wie eine Tasse Tee mit einem kleinen Löffel Zucker schmecken. Und haben wir dann das Licht der Welt erblickt, ist unsere erste Speise in der Regel die warme, süße Muttermilch.

Mutter Natur will uns nur Gutes

In der Natur signalisiert der süße Geschmack, dass etwas ungiftig und eine gute Nahrungsquelle ist, die uns sättigt. Wenn wir nun also über die Muttermilch zuerst mit dem süßen Geschmack in Verbindung kommen, verfestigt sich in unserem Gedächtnis, dass uns das Süße guttut. Darum verwundert es auch nicht, dass besonders Kinder auf sämtliche Kohlenhydrate wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Weißmehlprodukte und Süßkram jeglicher Art abfahren.

Gesunder Snack für zwischendurch

Mittlerweile gibt es leckere und gleichzeitig gesunde Alternativen, um sich zwischendurch etwas Süßes zu gönnen. Beispielsweise die so genannten Energy Balls, die ich regelmäßig in unterschiedlichsten Variationen zubereite. Als Basis dienen Trockenfrüchte, die wichtige Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Auch sind Nüsse oft Bestandteil der Energy Balls, die zwar viele Kalorien haben, aber voller Proteine und Ballaststoffe stecken und lange satt machen. Alles zusammen bildet eine gute Power-Kombi für zwischendurch. Und in der Regel fühlt man sich nach 1 – 2 dieser Kugeln auch wieder voller neuer Energie.

Rezept – Energy-Balls schnell selbst gemacht.

Hier habe ich Euch eins meiner aktuellen Lieblings-Rezepte für Energy Balls aufgeschrieben. Von Vorteil wäre, wenn Ihr eine leistungsfähige Küchenmaschine habt, mit der Ihr die Zutaten gut zerkleinern könnt.

Zutaten für ca. 12 Happen:

  • 200 g Soft-Aprikosen
  • 100 g Mandeln
  • 2 EL gepuffter Quinoa
  • 1 EL Mandelmus
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Meersalz

Zubereitung:

  • Mandeln mit den Aprikosen in einem Hochleistungsmixer klein mahlen
  • Anschließend mit dem Quinoa, Mandelmus, Zitronensaft und Meersalz zu einer homogenen Masse vermischen
  • Bällchen formen und für mindestens 1 Std. in den Kühlschrank tun, um anschließend direkt 1 oder 2 davon zu naschen. (Sie sind ca. 1-2 Wochen im Kühlschrank in einem luftdicht verschlossenen Gefäß haltbar.)

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